GKV-Gemeinschaftsförderung Selbsthilfe auf Bundesebene

Die Kran­ken­kas­sen und ihre Ver­bän­de för­dern gemäß § 20c SGB V gesund­heits­be­zo­ge­ne Selbst­hil­fe­grup­pen, Selbst­hil­fe­or­ga­ni­sa­tio­nen und Selbsthilfekontaktstellen.Die Selbst­hil­fe­för­de­rung erfolgt durch zwei För­der­strän­ge: die kas­sen­ar­ten­über­grei­fen­de Gemein­schafts­för­de­rung und die kran­ken­kas­sen­in­di­vi­du­el­le Pro­jekt­för­de­rung.

Grund­la­ge für die För­de­rung der Selbst­hil­fe ist der „Leit­fa­den zur Selbst­hil­fe­för­de­rung“ in der Fas­sung vom 17. Juni 2013.

Im Jahr 2016 hat der Bun­des­ver­band Deut­scher Frau­en­bund für alko­hol­freie Kul­tur e.V. fol­gen­de För­de­rung der Kran­ken­kas­sen erhal­ten: GKV Gemein­schafts­för­de­rung ins­ge­samt 18.000,00 €, BKK Bun­des­ver­band 9.200,00 € und von der Bar­mer­GEK 7.120,00 €.

Die GKV-Gemein­schafts­för­de­rung Selbst­hil­fe auf Bun­des­ebe­ne ist ein Zusam­men­schluss der fol­gen­den Ver­bän­de der Kran­ken­kas­sen auf Bun­des­ebe­ne:

  • AOK-Bun­des­ver­band, Ber­lin
  • BKK Dach­ver­band e.V., Ber­lin
  • IKK e.V., Ber­lin
  • Sozi­al­ver­si­che­rung für Land­wirt­schaft, Fors­ten und Gar­ten­bau (SVLFG), Kas­sel
  • Knapp­schaft, Bochum
  • Ver­band der Ersatz­kas­sen e.V., Ber­lin

GKV-Selbsthilfefoerderung-BKE